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Worpsweder Kunsthalle
Kunststiftung Friedrich Netzel

ACHTUNG!

Ab 1. November 2011 ist die Worpsweder Kunsthalle wegen Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten einige Wochen geschlossen.
In dringenden Fällen kontaktieren Sie uns bitte über Tel. 04792 - 1277 oder über email, unter der Adresse

info@worpsweder-kunsthalle.de.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Hans_am_Ende.jpgHans am Ende (1864-1918)

HaE__Rad..jpgHans am Ende, Radierung "Moorkanal"

 

WORPSWEDE  -
Die ersten Maler
in der

Worpsweder Kunsthalle

täglich 10 bis 18 Uhr

 

Bis zum Beginn der Sanierungsarbeiten im Spätherbst dieses Jahres zeigt die Worpsweder Kunststiftung Netzel aus den eigenen, umfangreichen Beständen einen Querschnitt der heimischen Kunst der ersten und zweiten Generation. Neben Werken der bekannten Gründer von am Ende bis hin zu Vogeler liegt zusätzlich ein Schwerpunkt diesmal auf der Grafik am Endes. Auch die sogenannten „Malweiber“ sind in einem Raum mit zahlreichen Arbeiten vertreten, wobei selten gezeigte  Grafik von Paula Modersohn-Becker und Marie Bock ebenfalls zu entdecken ist.

Im Shop finden Sie neben Kunstbüchern, Karten und Kunstdrucken auch die neuen Kalender für 2012 in drei verschiedenen Größen sowie Originalgrafik von Worpsweder Künstlern der Gegenwart.

Für Mittwoch, 19.10. 2011, 19 Uhr, laden wir herzlich in die Kunsthalle ein zu einem Vortrag und Film zum

„Naumburger Meister –

der Bildhauer und Architekt des 13. Jahrhunderts“.

Hannes Bibelhausen, Ortskurator der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, wird über diesen sagenumwobenen Künstler der Blütezeit der Hochgotik berichten. Die Skulpturen des Steinbildhauers, dessen Namen man bis heute nicht kennt, zählen zu den bedeutendsten Kunstwerken des europäischen Mittelalters.

Seine berühmteste Arbeit sind die zwölf Stifterfiguren, die er für den Naumburger Dom schuf. Populär wurde er in unserer Zeit, indem der Naumburger Meister bereits in den 50er Jahren in die Literatur einging, undzwar näherte sich Rosemarie Schuder in ihrem Roman „Der Ketzer von Naumburg“ seinem Leben und Werk und ging dem Mythos nach.

Der Eintritt für diese Veranstaltung ist frei, über eine Spende zugunsten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz würde sich der Referent sicherlich freuen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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